Geologie
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Die
Schotterschicht bietet keine Möglichkeit
Wasser zu binden und für den Wald verfügbar
zu halten. Das gesamte Niederschlagswasser
sickert in eine Tiefe von 20-30 m, wo es für
die Bäume nicht erreichbar ist.
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Die Wurzeln reichen lediglich
in eine Tiefe von einem Meter. Daher ist für
das Baumwachstum alleine das Niederschlagswasser
(2003 400l/m²) ausschlaggebend.
Hinzu kommt eine sehr hohe
Jahresmitteltemperatur (10 – 11 °C
im Jahr 2003) die das Baumwachstum natürlich
begrenzt. Der Föhrenwald liegt an der
unteren Waldgrenze. Das bedeutet, dass sich
der Föhrenwald bei sinkenden Niederschlägen
unter eben beschriebenen Umständen in
eine Steppenlandschaft verwandeln würde. |
Gesamtprojektaufbearbeitung
2005 / 2006 |
Im
Jahr 2005 wurden für das Projekt „Föhrenwald
2010“ Ziele formuliert, Tätigkeiten definiert
und Maßnahmen gesetzt. Zu den Maßnahmen
zählten unter anderem die Information
der Grundstückseigentümer im Föhrenwald,
Lokalaugen-scheine vor Ort, Waldbegehungen
und intensive Durchforstungen im Föhrenwald.
Zur Verbesserung des Informationsflusses wurde
durch eine Gemeinschafts-initiative des Agrarmanagement
NÖ Süd und der Bezirksforstinspektion
Neun-kirchen eine Informationsbroschüre
zum Thema „Föhrenwald“ erstellt. Wichtig
dabei war stets die Kommunikation der Projektpartner.
Zusätzlich zum Agrarma-nagement NÖ-Süd,
der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen und
der Bezirks-bauernkammer Neunkirchen ließen
sich auch die Waldwirtschafts-gemeinschaft
Flatzerwand-Steinfeld, die Bezirksbauernkammer
Wr.Neustadt und das BFI Wr.Neustadt sowie das
Forsttechnische Büro Mayerhofer als Projekt-partner
gewinnen. |
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Im
Zuge der Gesamtprojektaufberei-tung wurde das
Projekt zur Förderung durch
das Land Niederösterreich mit Erfolg eingereicht. Im Jahr 2006 wurde das
Projekt genehmigt. |