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Schwarzführen Marketing

Die heutige Situation bei der Vermarktung von Schwarzkiefernholz sieht so aus, dass es seit dem Ende der Harznutzung 1968 so gut wie keinen Absatzmarkt mehr für Schwarzföhrenholz bzw. -produkte gibt.

  Gründe dafür sind u.a.:
  • die geringe industrielle Nutzung des Schwarzkiefernholzes als Fasernholz
  • geringe Blochdimensionen und damit schwächere Absatzpreise
  • Absatzmärkte für Schwarzkiefernholz als Energieholz erst im Entstehen

Um der noch nicht optimalen Attraktivität des Schwarzkieferholzes entgegenzu-wirken, ist es nötig, die besonderen Eigenschaften der Schwarzkiefer heraus-zuarbeiten und mögliche Verwendungsmöglichkeiten für das Holz zu erproben.

Wesentliche Vorarbeit dazu leistete bereits DI Herbert Kohlross von der Bezirks-bauernkammer Wiener Neustadt mit seinem Buch „Die Schwarzföhre in Öster-reich. Ihre außergewöhnliche Bedeutung für Natur, Wirtschaft und Kultur“, im Eigenverlag 2006 erschienen. Derzeit organisiert die „ARGE Föhrenwald“ eine Kooperationsplattform für verstärktes Schwarzföhren-Marketing mit interessier-ten Firmen aus der Holz-, Bau- und entsprechenden Weiterveredelungsbranche.

Regionale Anbieter für Schwarzföhrenholz

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